Wie die Welt von Hass regiert wird! von Thrawn (Und mich verändert) ================================================================================ Kapitel 27: Auf nach Takigakure ------------------------------- Allgemeine Sicht:   Nach dem freien Tag von Team 7, ging die alltägliche Pflichterfüllung der Ninjas wieder los. Das hieß Missionen und Training. Trotzdem entwickelte sich das Team 7 in eine mehr oder weniger gute Richtung. Sakura und Hinata arbeiteten ziemlich gut zusammen und sogar Sasuke konnte seinen Stolz hinunterschlucken. Nur Naruto blieb ein Problem. Weder arbeitet Er mit den anderen zusammen, noch war Er in letzter Zeit in einer guten Laune. Erschöpfungserscheinen, starke Kopfschmerzen und ein unkontrolliertes Zittern machte sich bei Ihm bemerkbar. Als man Ihn darauf ansprach, antwortete Naruto barsch und man ließ das Thema einfach sein. Nur wurde Naruto daraufhin strenger von Kakashi beobachtet, da man vermutete, dass der Kyuubi ausbrechen will.   Jedoch war dies komplett falsch, da es die Nebenerscheinungen vom Training mit Kurama waren. Dies behielt Naruto komplett für sich. Da sich die Situation nicht verschlimmert, ging der Alltag wieder normal aus. Und in dieser ruhigen Zeit bekam der Hokage eine Nachricht aus dem Dorf Takigakure.     Im Büro vom Hokage:   Sarutobi saß müde im seinem Stuhl und las die Nachricht ein weiteres mal. „Das Oberhaupt von Takigakure ist verstorben und deshalb verlangt man, dass sein Sohn Shibuki unverzüglich zurückkommt. Der arme Junge!“, dachte sich Sarutobi. Immerhin musste Er jetzt den Tod seines Vaters berichten und seine Rückkehr vorbereiten. Sarutobi seufzte erschöpft aus. „Welches Team soll Ich da bloß hinschicken. Ist zwar wegen dem Status von Shibuki zwar eine C-Rang Mission. Trotzdem brauche Ich fähige Leute dafür.“ Sarutobi sah gedankenverloren seinen Schreibtisch an, bis ein klopfen Ihn zurück zur Gegenwart holte. Kurz darauf trat Shibuki ein und der Hokage bat Ihn, sich zu setzen. „Warum habt Ihr mich hebestellt Hokage?“, fragte Shibuki. Normalerweise unterhielt Er sich mit einigen Diplomaten aus dem Dorf Konoha. Sarutobi sah Ihn an, eher Er anfing. „Wie soll Ich es ausrücken Shibuki? Dein Vater ist verstorben und deshalb sollst Du seine Nachfolge als Dorfoberhaupt von Takigakure antreten“, brach Sarutobi sein Schweigen.   Daraufhin blickte Shibuki den Hokage erschrocken an. Nachdem der erste Schock verdaut war, fing Shibuki an zu sprechen. „Und was genau wird mit mir passieren?“, wollte Shibuki wissen. „Als erstes werden wir Dein Dorf benachrichtigen und deine Reise organisieren. Danach wirst Du nach Takigakure gebracht. Aber dort bist Du nicht allein. Es werden Dir bestimmt eine Menge Leute deines Vaters helfen und diplomatisch werden unsere beiden Dörfer auch weiterhin zusammenarbeiten.“ „Das ist doch gar nicht das Problem ehrenwerter Hokage. Ich bin ein Feigling und zu jung, um ein Dorf führen zu können. Vor allem wird man mir die Beziehung zu Fuu verbieten.“ Bei dem Namen Fuu horchte Sarutobi auf, dennoch musste Er erst den Jungen aufmuntern. „Shibuki! Du bist überhaupt nicht feige. Würde sich ein Feigling eine diplomatische Mission übernehmen und Monate in einem fremden Dorf aufhalten?“ „Nein Hokage! Bestimmt nicht.“ „Na also. Aber eine Frage habe Ich noch. Wer ist denn bitte diese Fuu? Ich höre eigentlich immer nur negative Anspielungen von anderen Diplomaten.“ „Nun ja Hokage. Wie soll Ich das beantworten? Fuu ist meine beste Freundin und Jinchuukraft von Takigakure……“     6 Tage später:   Team 7 machte sich ohne Kakashi auf den Weg, zum Büro des Hokage. Auf dem Weg diskutierten Sakura und Hinata nach dem Grund Ihres Erscheinens. „Glaubt Ihr, dass Sensei Kakashi was passiert ist“, fragte Sakura in die Runde. Während Naruto einfach weiter ging, schien Sasuke ernsthaft über Ihre Frage nachzudenken. „Ich hoffe nicht, dass Sensei Kakashi etwas zugestoßen ist“, hoffte Hinata. Mit Ihm konnte die Blauhaarige noch gut trainieren. Und einen neuen Sensei wollte niemand für das Team 7 haben.  Somit betrat Team 7 das Hokagegebäude und gingen zielstrebig zum Büro des Hokage. Dort wurden Sie nach einem kurzem Klopfen hereinbittet. Dort stand neben dem Hokage der 3. Generation ein kleiner braunhaariger junger Mann. Sobald das ganze Team 7 sich vor dem Hokage versammelt hatte, fing dieser auch schon an. „Da Kakashi sich momentan  auf einer Mission befindet und Ihr als Team zur Verfügung steht, bekommt Ihr eine neue Mission. Das ist eine C-Rang Mission und zwar, dass Ihr das neue Dorfoberhaupt Shibuki nach Takigakure bringt. Da Shibuki bisher nur als einfacher Diplomat zur Verfügung unterwegs war, sollte keine große Gefahr von der Mission ausgehen. Ihr werdet dies ohne Sensei Kakashi durchführen und Sasuke Uchiha ist der Teamchef. Verstanden?“, fragte der Hokage nach. „Verstanden“, wurde die Mission angenommen.   „Da Takigakure ein verbündetes Dorf ist, werdet Ihr euch auch dementsprechend benehmen. Das heißt, Ich will keine Beschwerden hören“, befahl Sarutobi und schaute Team 7 an. Alle nickten und dies stimmte den Hokage in Narutos Fall zufrieden. Immerhin hat Er für Ihn eine kleine Überraschung parat. „Morgen um 10 Uhr geht es los“, entließ der Hokage das Team 7 und diese machten sich auf den Weg. Vor allem Shibuki beobachtete Naruto heimlich. „Meinen Sie wirklich, dass dies eine gute Idee ist Hokage?“, fragte Shibuki zweifeln. Er hatte zwar einiges von Naruto gehört (positiv wie negativ), doch war Er nicht überzeugt. „Ich weiß Shibuki. Doch was anderes fiel mir nicht ein. Und Ich glaube auch, dass auch Fuu etwas davon hat. Immerhin teilen Beide das gleiche Schicksal“, beruhigte der Hokage Ihn. „Ich hoffe es für die Beiden.“     Sasukes Sicht:   Als Team 7 das Hokagegebäude verließ, blieb Sasuke stehen. „Jetzt oder nie“, dachte sich Sasuke. „Da wir morgen auf die Mission gehen, würde Ich gerne mit Euch die Einzelheiten besprechen“, fing Sasuke an. „Und was genau willst Du wissen Sasuke“, fragte Sakura strahlend nach. „Ja!!!!! Endlich bekommt Sasuke die Chance zu zeigen, dass Er besser als Naruto ist“, schrie Ihre innere Stimme. „Sollten wir nicht lieber den Hokage nach weiteren Informationen fragen?“, unterbreitete Hinata einen Vorschlag. Für Sie kam diese Mission zu unerwartet und hatte Angst, dass etwas passieren könnte. „Was brauchen wir denn noch?“, fragte Sasuke. „Wir müssen uns nur ein paar Gedanken darüber machen, welchen Weg wir nehmen. Mehr nicht.“ Dabei drehte sich Sasuke zu Naruto um, der einfach verschwunden war. „Wo ist der Baka hin?“, schrie Sasuke aufgebracht.   Sowohl Sakura als auch Hinata zuckten zusammen und schauten sich schnell um. „Haut Er einfach ohne zu fragen ab. Na warte Naruto! Das werde Ich Dir noch heimzahlen“, schwor sich Sasuke und nahm sein restlichen Team mit nach Hause.     Narutos Sicht:   Naruto verließ so schnell wie möglichst sein Team und steuerte seine Wohnung an. Dort begab Er sich in sein Zimmer und schmiss sich in sein Bett. Stöhnend massierte Er seine Schläfen. „Die Schmerzen werden schlimmer Kurama!“ „Das war zu erwarten Naruto. Wir werden wohl die Geschwindigkeit drosseln und nur noch 1 pro Woche üben.“ „Reicht das überhaupt aus?“ „Für den Anfang schon. Wir können das Training wieder steigern, sobald sich dein Körper dran gewöhnt hat. Außerdem stellt man Dir schon die ganze Zeit Fragen, aufgrund den Nebenwirkungen.“ „Ok Kurama. Aber als erstes werde ich mal schlafen. Ich halte es kaum noch aus.“ Danach schlief Naruto tief und fest ein, bis Er von Teuchi geweckt wurde. Ihm erzählte Er von seiner nächsten Mission und duschte sich. Danach aß Naruto noch eine Kleinigkeit und ging wieder ins Bett. Für Morgen musste Er nämlich wieder fit sein.     Allgemeine Sicht: Am nächsten Tag stand Team 7 mit Shibuki pünktlich am Tor und machten sich nach Takigakure auf. Unterwegs wurden einige Rastplätze besprochen, sowie die Nachtschichten. Die überraschenderweise Naruto als erstes antreten musste. Jedoch erfuhr Team 7 eine Menge über das Wasserfall-Reich. „Obwohl wir nur ein kleines Land sind, konnten wir uns gegen die Großmächte in den letzten Kriegen ziemlich gut durchsetzen. Auch vor der Gründung von Takigakure war das Wasserfall-Reich ein angesehenes Land und deshalb auch bei den wichtigsten Friedenskonferenzen dabei. Mit einigen Ausnahmen sind wir einer der stärksten Dörfer, der kleinen Länder“, erklärte Shibuki. Ihm freute es sehr, dass sich seine Beschützer für sein Land interessieren. „Unser Dorf selber kann man nur durch einen geheimen Eingang betreten, da man es sonst nicht findet. Was bisher kaum Angriffe für unser Dorf bedeutet hat. Der letzte Dorfanführer war mein Vater, der als Held in die Dorfgeschichte einging und dies in seinem Leben geschafft hat.“ „Und wieso war dein Vater ein Held?“, fragte Naruto nach, was die anderen überraschte. Bis jetzt hat Naruto selber noch weniger als üblich gesprochen. „Er hat sich für das Wohl des Dorfes geopfert bzw. ein sehr schwieriges Opfer in Kauf genommen“, beantwortete Shibuki Narutos Frage. Dieser ging nach der Antwort schweigen weiter und dachte darüber nach.   Als die Nacht hereinbrach schlug Sasuke vor, dass man für heute genug gelaufen ist. Danach machte sich Team 7 bereit, um das Lager nachtfertig zu machen. Nur Shibuki tat nichts, da Er sich vor den nächtlichen Waldgeräuschen fürchtete. Sobald das Lagerfeuer brannte, wurde das Essen gekocht. Naruto setzte sich ausnahmeweise zu seinem Team und schlief im Sitzen am Lagerfeuer ein. „Will der mich verarschen oder was?“, fragte Sasuke. „Der hat als erster Nachtwache und pennt im Sitzen ein?“ Unterdessen versuchte Hinata Naruto sanft aufzuwecken. „Scheint nichts zu bringen“, bemerkte Shibuki. Unterdessen blickte Sakura auf Naruto hinab. „Kann vielleicht irgendjemand sagen, was mit Ihm nicht stimmt?“, fragte Sie in die Runde. „Nein Sakura. Normalerweise sprüht Naruto vor Energie, aber in letzter Zeit wirkt Er komplett ausgepowert“, antwortete Sasuke. „Und wer übernimmt nun seine Schicht?“ „Ich übernehme Sie Sasuke. Nach Naruto wäre Ich sowieso dran gewesen“, meldete sich Hinata.   Nach dem Essen gingen Sasuke, Shibuki und Sakura in Ihre Zelte und schliefen ein. Hinata linzte unterdessen immer wieder zu Naruto rüber und errötete. „Jetzt reiß Dich zusammen Hinata und tu es endlich. Naruto schläft tief und fest und sonst ist auch niemand hier“, spornte sich Hinata an. Nach weiteren Überlegungen nahm Sie 2 Decken aus Ihrem Rucksack und deckte Naruto damit zu. „So wie Er da sitzt und schläft, sieht Er richtig niedlich aus. Ob Ich mich zu Ihm kuscheln kann?“ Sofort wurde Hinata rot und schaute verlegen auf den Boden. Nach einiger Zeit stand Sie jedoch auf und setzte sich neben Naruto. Dort lehnte Sie sich an Ihn und blieb die ganze Zeit so sitzen, bis Sasuke aufstand und Sie entdeckte. Erschrocken über sein plötzliches Auftauchen, stand Sie auf und ging von dem bodenliegenden Naruto weg. „Ich sag schon nichts Hinata. Leg Dich einfach schlafen“, sprach Sasuke ruhig und nahm die Decke von Hinata dankend an. Danach brachte Er Naruto in eine etwas bessere Schlafposition und starrte bis zu seiner Ablösung ins Feuer. Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)